- KOLMAN
- Home Deluxe
- Schulte
- Sanotechnik
Schnell gefunden
Wo soll die Wanne stehen?
Mitten im Raum, an der Wand, in der Ecke oder mit Düsen und Licht: Hier geht es direkt zu den Bauarten, mit Filtern nach Länge, Form und Ausstattung.
Ausgewählt
Badewannen zum Zurücklehnen
* Preise laut Händlerdaten inkl. MwSt. Links zum Händler sind Partnerlinks.

Das Material
Acryl, Stahl oder Mineralguss? Jedes fühlt sich anders an.
Sanitäracryl ist leicht, fühlt sich warm an und lässt sich in fast jede Form bringen – deshalb bestehen die meisten Wannen daraus. Stahl-Email ist hart und kratzfest, klingt beim Einlassen aber metallischer. Mineralguss ist schwer, massiv und hält das Wasser lange warm. Welches Material zu Ihrem Bad passt, hängt von Gewicht, Pflege und Budget ab.
Zum Material-RatgeberRatgeber
Maße, Material und Einbau
PlanungBadewanne: welche Größe passt ins Bad?
PlanungFreistehende Badewanne: Platz, Anschluss, Statik
MaterialAcryl, Stahl-Email oder Mineralguss?
EinbauBadewanne einbauen: Wannenträger, Schürze, Abdichtung
AusstattungWhirlpool-Badewanne: Technik, Strom, Pflege
PlanungBadewanne oder Dusche – oder beides?Badewanne kaufen: worauf es ankommt
Eine Badewanne kauft man selten, und sie bleibt meist so lange wie das Bad selbst. Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, lohnen sich drei Fragen: Wo soll die Wanne stehen, wie viel Platz ist wirklich da, und was muss beim Einbau alles dabei sein?
Bei der Bauart fällt die erste Entscheidung. Eine freistehende Badewanne steht frei im Raum und wird zum Blickfang, braucht aber Platz rundum und einen Anschluss im Boden. Die klassische Rechteckbadewanne wird an der Wand eingebaut und verkleidet; sie ist die Lösung für die meisten Bäder. Eine Eckbadewanne nutzt eine Raumecke und bietet oft Platz für zwei. Wer Massagedüsen und Licht möchte, findet sie bei den Whirlpool-Badewannen.
Bei den Maßen liegt die häufigste Fehlerquelle. Das gängige Normmaß ist 170 × 75 cm, doch bequem liegt man darin erst bis zu einer Körpergröße von etwa 1,75 m. Wer größer ist oder zu zweit baden möchte, sollte 180 cm Länge und mehr ins Auge fassen – sofern die Wand es hergibt. Wie Sie richtig messen und welche Abstände Türen und Waschbecken brauchen, erklärt der Ratgeber Badewanne: welche Größe passt ins Bad?. Schneller geht es mit unserem Berater.
Beim Einbau entscheidet sich, was noch dazugekauft werden muss. Eine Acrylwanne braucht einen Wannenträger oder Wannenfüße, dazu eine Ab- und Überlaufgarnitur und meist eine Schürze. Komplett-Sets bringen das mit. Was sonst noch zählt, steht in Badewanne einbauen. Insgesamt finden Sie hier 36 Modelle mit Maßen, Form und Ausstattung aus den Daten der Händler.
Häufige Fragen zur Badewanne
Welche Größe hat eine normale Badewanne?
Das verbreitete Normmaß ist 170 × 75 cm. Daneben gibt es kurze Wannen ab etwa 140 cm für kleine Bäder und große Modelle mit 180 bis 190 cm Länge und 80 bis 90 cm Breite. Freistehende Wannen sind außen meist etwas größer, weil die Wandung dicker ist.
Was kostet eine gute Badewanne?
Einfache Einbauwannen aus Sanitäracryl beginnen bei wenigen hundert Euro. Freistehende Wannen und Komplett-Sets liegen meist darüber, Whirlpool-Badewannen mit Pumpe und Steuerung deutlich darüber. Dazu kommen Armatur, Ablauf und der Einbau durch einen Installateur.
Ist eine freistehende Badewanne sinnvoll?
Wenn das Bad genug Platz hat, ja: Sie wirkt großzügig und lässt sich rundum reinigen. Rechnen Sie aber mit einem Abstand von mindestens 15 bis 20 cm zur Wand und mit einer Stand- oder Wandarmatur. Was dabei zu beachten ist, steht in Freistehende Badewanne: Platz, Anschluss, Statik.
Acryl oder Stahl – was ist besser?
Keines ist grundsätzlich besser. Acryl ist leicht, warm und formbar, aber empfindlicher gegen Kratzer. Stahl-Email ist sehr hart und pflegeleicht, fühlt sich aber kühler an. Den Vergleich mit Mineralguss finden Sie in Acryl, Stahl-Email oder Mineralguss?.




